Schulsozialarbeit in Berlin

Schulsozialarbeit ist

  • fester Bestandteil der Schule und des Schulalltags.
  • Schnittstelle zwischen Schüler/innen, Lehrer/innen, Schulleitung und Eltern.
  • pädagogische Arbeit zur nachhaltigen Verbesserung der Lebens- und Entwicklungsbedingungen der Kinder und Jugendlichen.
  • Unterstützung, Beratung, Vermittlung, Vorbeugung, Intervention bei Krisen und Konflikten, Förderung, Stärkung.
  • eine Kooperation von Jugendhilfe und Schule auf der Grundlage der §§ 13,1 und 81 SGB VIII, § 14 AG-KJHG, § 5 SchulG (Berlin).

Die Schulsozialarbeiter/innen sind zusammen mit den Lehrern einer Schule für die pädagogische Betreuung der Schülerinnen und Schüler verantwortlich. Die Jugendlichen werden bei der Erreichung ihrer schulischen Ziele individuell unterstützt. Die Unterstützungsangebote reichen von Einzelberatungen in besonderen Problemsituationen (z.B. Lernschwierigkeiten, Drogenmissbrauch, Schulverweigerung, Delinquenz) über Streitschlichtung und Deeskalation bei Konflikten bis zur individuellen Kompetenzförderung.

Das Programm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ wird ab dem Jahr 2012 aus Landesmitteln der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft sowie aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets finanziert.